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Adventskalender Türchen #22

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advent2015Hallo zusammen,

so langsam gehen wir echt mit mehr als schnellen Schritten auf das Finale zu.

Ich hoffe, dass ihr trotz Weihnachtsstress eine schöne Zeit habt und auch mal etwas relaxen könnt.

Das heutige Türchen bringt euch einen Gutschein im Wert von 100 EUR von Rubin Extensions.

Beautiful healthy shiny hair texture with highlighted golden streaks

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Ihr dürft euch natürlich aussuchen was ihr möchtet. Ihr könnt euch jetzt mal austoben und vielleicht mal etwas austesten, was ihr euch bisher noch nicht getraut habt. Coole Extension zum clippen? Warum nicht!? Ihr sucht euch etwas für die 100€ aus und schreibt es mir dann im Gewinnfall. Ich leite dies weiter und ihr bekommt den Gewinn dann zugeschickt.

 Teilnahmebedingungen:

  • Die Teilnahme erfolgt ausschließlich per Kommentar. Beantwortet mir folgende Frage: Erzählt mir eine Geschichte.
  • Die Teilnehmer müssen mindestens 18 Jahre alt sein oder eine Einverständnis Ihrer Eltern zur Weitergabe der Adresse haben.
  • Nur eine Teilnahme pro Person!
  • Ihr seid oder werdet fester Leser meines Blogs.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ich übernehme keine Haftung für den Transport/ Kein Ersatz bei Beschädigung auf dem Postweg.
  • Teilnehmen könnt ihr mit einem Wohnsitz in Deutschland.
  • Das Türchen ist ab sofort bis zum 26.12.2015 23:59h geöffnet. Die Auslosung erfolgt per random.org. Die Gewinne werden somit ggf. erst Anfang Januar 2016 verschickt.
  • Die Gewinner werden ausschließlich per Mail benachrichtigt, daher achtet auf eine gültige Mailadresse im vorgesehen Kommentarfeld. Die Bekanntgabe erfolgt nicht über den Blog!
  • Meldet euch innerhalb von 7 Tagen auf die Mail, ansonsten wird neu ausgelost.
  • Der Versand erfolgt direkt durch den Kooperationspartner, daher stimmt ihr zu, dass ich eure Adresse im Gewinnfall weiter geben darf.

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29 Comments

  • Reply Calia

    Hm eine Geschichte..
    Es war ein mal ein Mädchen das mochte Nagellack sehr gerne. Am Anfang hatte es nur ein paar wenige Lacke und auch kein Problem diese aufzubewahren. Aber irgendwie wurden es immer mehr und die ersten Nagellackregale zogen in die Wohnung ein. Aber irgendwie reichen diese nie aus und es werden auch immer immer mehr Nagellacke weil es ja so schöne LEs immer gibt. Daher wird das Mädchen wohl immer ein Platzproblem für die Nagellacke haben.
    LG Calia

    26. Dezember 2015 at 22:29
  • Reply Lena

    Ich habe leider sehr dünnes Haar und würde eine hochwertige Haarverlängerung oder Extensions ausprobieren. Da wäre es mein Wunsch im Frühling mit vollerem Haar zu flanieren.

    26. Dezember 2015 at 19:41
  • Reply r0sali

    Mein Freund und ich feiern traditionell zuhause in trauter Zweisamkeit. Keine Pläne, keine Erwartungen, kein Stress. Einfach gemütlich zu zweit. Dieses Jahr wurde dieser Plan von einen **** durchkreuzt der mein Auto beschädigt hat und abgehauen ist. Der Ärger war unermesslich, die Rennerei riesig, nichts mit Ruhe und Besinnlichkeit. Mein Freund stand mir immer zur Seite und hat mich dabei unterstützt und mich beruhigt. Dank ihm wurde es doch noch ein schönes Fest und ich konnte das alles sehr genießen, so wie es sein sollte.

    LG r0sali

    26. Dezember 2015 at 19:27
  • Reply Macaron

    Es war einmal eine junge Frau – Beautyjunkie durch und durch – sie sah das Türchen 22 auf pinkysally.de und musste einfach direkt kommentieren. Wie durch ein Wunder gewann sie den Preis hinter dem Türchen und freute sich sehr darüber, weil sie sich schon immer einen Gutschein von Rubin Extensions wünschte. Mit ihrem Gewinn war sie überglücklich und strahlte bis an ihr Lebensende wie ein Honigkuchenpferd. 🙂

    26. Dezember 2015 at 16:12
  • Reply Cinnamon

    Mit meinen Haaren bin ich eigentlich ganz zufrieden. Aber man kennt es ja, irgendetwas ist immer nicht so toll. Mir fehlt es an Volumen, weshalb auch Locken und Frisuren nicht so toll aussehen. Mit dem Gutschein könnte ich viel ausprobieren und finde es einen tollen Gewinn. Ich hüpfe daher noch auf den letzten Drücker in den Lostopf.

    26. Dezember 2015 at 16:08
  • Reply Susanna

    https://plus.google.com/+DaydreamerinParadise4ever/posts/4hCpCe9Tza9

    Du hältst mein Herz in deiner Hand
    Meine Seele schaut dir dabei zu
    Wie angeschmiegt und ganz entspannt es
    Warm in deinen Fingern liegt
    Das Leben hat Ecken herausgerissen
    Liebe und Leid haben Narben gezeichnet
    Aber es ist sehr stark, schau, wie es pocht
    Dies ist mein Herz und es schlägt für dich

    26. Dezember 2015 at 00:33
  • Reply Lisa Wolfram

    Oh eine Geschichte 🙂
    Meine Mutti hat sich vor einigen Wochen die Haare erst abschneiden und färben lassen. Leider ist sie mit dieser totalen Veränderung nicht zufrieden und deswegen würde ich ihr gerne mit den Gutschein eine Freude machen
    Liebe grüße
    Lisa

    25. Dezember 2015 at 23:32
  • Reply Ella

    Mein Geschichte handelt von „Haare“,
    Vor ein paar Jahren, ich hatte schulterlanges Haar, wollte ich bei einem neu eröffneten Friseur die Haare an den Spitzen schneiden lassen. Die junge Dame fing am Hinterkopf an zu schneiden und ich hatte sofort ein komisches Gefühl, denn im Spiegel konnte ich nicht gleich sehen was sie macht.
    Ich fühlte sofort micht der Hand an meinen Hinterkopf und bekam so einen Schreck – die Haare waren weg, bis an den Ansatz abgeschnitten. Als ich die Friseurin darauf hin entsetzt ansprach, meinte sie nur lässig, wir hätten uns wohl missverstanden. Wie ich dann von der herbeigerufenen Chefin erfuhr, hatte die „Möchte-gern-Friseurin“ gerade erst ausgelernt.
    Mein langen Haar mussten einer Kurzhaafrisur weichen und ich sah alles andere als hübsch aus 🙁 Und wie sagt man so schön: Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen!
    Bezahlen musste ich für den „Haarschnitt“ nichts, aber Extensions hätten mich vielleicht gerettet!
    Zum Friseur gehe ich immer noch nicht gerne, obwohl ich einen Figaro meines Vertrauens gefunden habe.

    25. Dezember 2015 at 14:10
  • Reply Lilly

    Hier ein kleines Gedicht als Geschicht 😉

    In dieser hektischen Welt
    geht es immer um Geld.
    Nur nicht zu Weihnacht
    dann wird ruhiger gedacht.
    An die Liebe und Geselligkeit,
    Frohsinn und Fröhlichkeit.

    Frohe Weihnachtstage!!

    23. Dezember 2015 at 15:22
  • Reply Anastasia T.

    Mit Weihnachten verbinde ich einfach viele Kindheitserinnerungen.
    Der Duft der Plätzchen, der Geruch des Tannenbaumes. Als Kind war man immer total aufgeregt und hat sich gefreut. Seitdem mein Sohn auf der Welt ist, bin ich auch wieder etwas traditoneller geworden. Wir haben schon fleißig gebacken und er soll später auch einmal schöne Erinnerungen an Weihnachten haben. Vielleicht nicht nur, dass es da tolle Geschenke gibt 🙂

    23. Dezember 2015 at 08:47
  • Reply Jasmin

    Einem reichen Manne, dem wurde seine Frau krank, und als sie fühlte, daß ihr Ende herankam, rief sie ihr einziges Töchterlein zu sich ans Bett und sprach: »Liebes Kind, bleib fromm und gut, so wird dir der liebe Gott immer beistehen, und ich will vom Himmel auf dich herabblicken und will um dich sein.« Darauf tat sie die Augen zu und verschied. Das Mädchen ging jeden Tag hinaus zu dem Grabe der Mutter und weinte und blieb fromm und gut. Als der Winter kam, deckte der Schnee ein weißes Tüchlein auf das Grab, und als die Sonne im Frühjahr es wieder herabgezogen hatte, nahm sich der Mann eine andere Frau.

    Die Frau hatte zwei Töchter mit ins Haus gebracht, die schön und weiß von Angesicht waren, aber garstig und schwarz von Herzen. Da ging eine schlimme Zeit für das arme Stiefkind an. »Soll die dumme Gans bei uns in der Stube sitzen!« sprachen sie. »Wer Brot essen will, muß es verdienen: hinaus mit der Küchenmagd.« Sie nahmen ihm seine schönen Kleider weg, zogen ihm einen grauen alten Kittel an und gaben ihm hölzerne Schuhe. »Seht einmal die stolze Prinzessin, wie sie geputzt ist!« riefen sie, lachten und führten es in die Küche. Da mußte es von Morgen bis Abend schwere Arbeit tun, früh vor Tag aufstehn, Wasser tragen, Feuer anmachen, kochen und waschen. Obendrein taten ihm die Schwestern alles ersinnliche Herzeleid an, verspotteten es und schütteten ihm die Erbsen und Linsen in die Asche, so daß es sitzen und sie wieder auslesen mußte. Abends, wenn es sich müde gearbeitet hatte, kam es in kein Bett, sondern mußte sich neben den Herd in die Asche legen. Und weil es darum immer staubig und schmutzig aussah, nannten sie es Aschenputtel.

    Es trug sich zu, daß der Vater einmal in die Messe ziehen wollte, da fragte er die beiden Stieftöchter, was er ihnen mitbringen sollte. »Schöne Kleider«, sagte die eine, »Perlen und Edelsteine« die zweite. »Aber du, Aschenputtel«, sprach er »was willst du haben?« »Vater, das erste Reis, das Euch auf Eurem Heimweg an den Hut stößt, das brecht für mich ab.« Er kaufte nun für die beiden Stiefschwestern schöne Kleider, Perlen und Edelsteine, und auf dem Rückweg, als er durch einen grünen Busch ritt, streifte ihn ein Haselreis und stieß ihm den Hut ab. Da brach er das Reis ab und nahm es mit. Als er nach Haus kam, gab er den Stieftöchtern, was sie sich gewünscht hatten, und dem Aschenputtel gab er das Reis von dem Haselbusch. Aschenputtel dankte ihm, ging zu seiner Mutter Grab und pflanzte das Reis darauf und weinte so sehr, daß die Tränen darauf niederfielen und es begossen. Es wuchs aber und ward ein schöner Baum. Aschenputtel ging alle Tage dreimal darunter, weinte und betete, und allemal kam ein weißes Vöglein auf den Baum, und wenn es einen Wunsch aussprach, so warf ihm das Vöglein herab, was es sich gewünscht hatte. Es begab sich aber, daß der König ein Fest anstellte, das drei Tage dauern sollte und wozu alle schönen Jungfrauen im Lande eingeladen wurden, damit sich sein Sohn eine Braut aussuchen möchte. Die zwei Stiefschwestern, als sie hörten, daß sie auch dabei erscheinen sollten, waren guter Dinge, riefen Aschenputtel und sprachen: »Kämm uns die Haare, bürste uns die Schuhe und mache uns die Schnallen fest, wir gehen zur Hochzeit, auf des Königs Schloß.« Aschenputtel gehorchte, weinte aber, weil es auch gern zum Tanz mitgegangen wäre, und bat die Stiefmutter, sie möchte es ihm erlauben. »Du, Aschenputtel«, sprach sie, »bist voll Staub und Schmutz und willst zur Hochzeit? Du hast keine Kleider und Schuhe und willst tanzen!« Als es aber mit Bitten anhielt, sprach sie endlich: »Da habe ich dir eine Schüssel Linsen in die Asche geschüttet, wenn du die Linsen in zwei Stunden wieder ausgelesen hast, so sollst du mitgehen.« Das Mädchen ging durch die Hintertüre nach dem Garten und rief: »Ihr zahmen Täubchen, ihr Turteltäubchen, all ihr Vöglein unter dem Himmel, kommt und helft mir lesen,

    die guten ins Töpfchen,
    die schlechten ins Kröpfchen.«

    Da kamen zum Küchenfenster zwei weiße Täubchen herein und danach die Turteltäubchen, und endlich schwirrten und schwärmten alle Vöglein unter dem Himmel herein und ließen sich um die Asche nieder. Und die Täubchen nickten mit den Köpfchen und fingen an pick, pick, pick, pick, und da fingen die übrigen auch an pick, pick, pick, pick und lasen alle guten Körnlein in die Schüssel. Kaum war eine Stunde herum, so waren sie schon fertig und flogen alle wieder hinaus. Da brachte das Mädchen die Schüssel der Stiefmutter, freute sich und glaubte, es dürfte nun mit auf die Hochzeit gehen. Aber sie sprach: »Nein, Aschenputtel, du hast keine Kleider und kannst nicht tanzen: du wirst nur ausgelacht.« Als es nun weinte, sprach sie: »Wenn du mir zwei Schüsseln voll Linsen in einer Stunde aus der Asche rein lesen kannst, so sollst du mitgehen«, und dachte: »Das kann es ja nimmermehr.« Als sie die zwei Schüsseln Linsen in die Asche geschüttet hatte, ging das Mädchen durch die Hintertüre nach dem Garten und rief: »Ihr zahmen Täubchen, ihr Turteltäubchen, all ihr Vöglein unter dem Himmel, kommt und helft mir lesen,

    die guten ins Töpfchen,
    die schlechten ins Kröpfchen.«

    Da kamen zum Küchenfenster zwei weiße Täubchen herein und danach die Turteltäubchen, und endlich schwirrten und schwärmten alle Vöglein unter dem Himmel herein und ließen sich um die Asche nieder. Und die Täubchen nickten mit ihren Köpfchen und fingen an pick, pick, pick, pick, und da fingen die übrigen auch an pick, pick, pick, pick und lasen alle guten Körner in die Schüsseln. Und eh eine halbe Stunde herum war, waren sie schon fertig und flogen alle wieder hinaus. Da trug das Mädchen die Schüsseln zu der Stiefmutter, freute sich und glaubte, nun dürfte es mit auf die Hochzeit gehen. Aber sie sprach: »Es hilft dir alles nichts: du kommst nicht mit, denn du hast keine Kleider und kannst nicht tanzen; wir müßten uns deiner schämen.« Darauf kehrte sie ihm den Rücken zu und eilte mit ihren zwei stolzen Töchtern fort.

    Als nun niemand mehr daheim war, ging Aschenputtel zu seiner Mutter Grab unter den Haselbaum und rief:

    »Bäumchen, rüttel dich und schüttel dich,
    wirf Gold und Silber über mich.«

    Da warf ihm der Vogel ein golden und silbern Kleid herunter und mit Seide und Silber ausgestickte Pantoffeln. In aller Eile zog es das Kleid an und ging zur Hochzeit. Seine Schwestern aber und die Stiefmutter kannten es nicht und meinten, es müßte eine fremde Königstochter sein, so schön sah es in dem goldenen Kleide aus. An Aschenputtel dachten sie gar nicht und dachten, es säße daheim im Schmutz und suchte die Linsen aus der Asche. Der Königssohn kam ihm entgegen, nahm es bei der Hand und tanzte mit ihm. Er wollte auch mit sonst niemand tanzen, also daß er ihm die Hand nicht losließ, und wenn ein anderer kam, es aufzufordern, sprach er: »Das ist meine Tänzerin.«

    Es tanzte, bis es Abend war, da wollte es nach Haus gehen. Der Königssohn aber sprach: »Ich gehe mit und begleite dich«, denn er wollte sehen, wem das schöne Mädchen angehörte. Sie entwischte ihm aber und sprang in das Taubenhaus. Nun wartete der Königssohn, bis der Vater kam, und sagte ihm, das fremde Mädchen wär‘ in das Taubenhaus gesprungen. Der Alte dachte: »Sollte es Aschenputtel sein«, und sie mußten ihm Axt und Hacken bringen, damit er das Taubenhaus entzweischlagen konnte; aber es war niemand darin. Und als sie ins Haus kamen, lag Aschenputtel in seinen schmutzigen Kleidern in der Asche, und ein trübes Öllämpchen brannte im Schornstein; denn Aschenputtel war geschwind aus dem Taubenhaus hinten herabgesprungen und war zu dem Haselbäumchen gelaufen: da hatte es die schönen Kleider abgezogen und aufs Grab gelegt, und der Vogel hatte sie wieder weggenommen, und dann hatte es sich in seinem grauen Kittelchen in die Küche zur Asche gesetzt.

    Am andern Tag, als das Fest von neuem anhub und die Eltern und Stiefschwestern wieder fort waren, ging Aschenputtel zu dem Haselbaum und sprach:

    »Bäumchen, rüttel dich und schüttel dich
    wirf Gold und Silber über mich.«

    Da warf der Vogel ein noch viel stolzeres Kleid herab als am vorigen Tag. Und als es mit diesem Kleide auf der Hochzeit erschien, erstaunte jedermann über seine Schönheit. Der Königssohn aber hatte gewartet, bis es kam, nahm es gleich bei der Hand und tanzte nur allein mit ihm. Wenn die andern kamen und es aufforderten, sprach er: »Das ist meine Tänzerin.« Als es nun Abend war, wollte es fort, und der Königssohn ging ihm nach und wollte sehen, in welches Haus es ging: aber es sprang ihm fort und in den Garten hinter dem Haus. Darin stand ein schöner großer Baum, an dem die herrlichsten Birnen hingen, es kletterte so behend wie ein Eichhörnchen zwischen die Äste, und der Königssohn wußte nicht, wo es hingekommen war. Er wartete aber, bis der Vater kam, und sprach zu ihm: »Das fremde Mädchen ist mir entwischt, und ich glaube, es ist auf den Birnbaum gesprungen.« Der Vater dachte: »Sollte es Aschenputtel sein«, ließ sich die Axt holen und hieb den Baum um, aber es war niemand darauf. Und als sie in die Küche kamen, lag Aschenputtel da in der Asche, wie sonst auch, denn es war auf der andern Seite vom Baum herabgesprungen, hatte dem Vogel auf dem Haselbäumchen die schönen Kleider wieder gebracht und sein graues Kittelchen angezogen.

    Am dritten Tag, als die Eltern und Schwestern fort waren, ging Aschenputtel wieder zu seiner Mutter Grab und sprach zu dem Bäumchen:

    »Bäumchen, rüttel dich und schüttel dich,
    wirf Gold und Silber über mich.«

    Nun warf ihm der Vogel ein Kleid herab, das war so prächtig und glänzend, wie es noch keins gehabt hatte, und die Pantoffeln waren ganz golden. Als es in dem Kleid zu der Hochzeit kam, wußten sie alle nicht, was sie vor Verwunderung sagen sollten. Der Königssohn tanzte ganz allein mit ihm, und wenn es einer aufforderte, sprach er: »Das ist meine Tänzerin.«

    Als es nun Abend war, wollte Aschenputtel fort, und der Königssohn wollte es begleiten, aber es entsprang ihm so geschwind, daß er nicht folgen konnte. Der Königssohn hatte aber eine List gebraucht und hatte die ganze Treppe mit Pech bestreichen lassen: da war, als es hinabsprang, der linke Pantoffel des Mädchens hängengeblieben. Der Königssohn hob ihn auf, und er war klein und zierlich und ganz golden. Am nächsten Morgen ging er damit zu dem Mann und sagte zu ihm: »Keine andere soll meine Gemahlin werden als die, an deren Fuß dieser goldene Schuh paßt.« Da freuten sich die beiden Schwestern, denn sie hatten schöne Füße. Die Älteste ging mit dem Schuh in die Kammer und wollte ihn anprobieren, und die Mutter stand dabei. Aber sie konnte mit der großen Zehe nicht hineinkommen, und der Schuh war ihr zu klein, da reichte ihr die Mutter ein Messer und sprach: »Hau die Zehe ab: wann du Königin bist, so brauchst du nicht mehr zu Fuß zu gehen.« Das Mädchen hieb die Zehe ab, zwängte den Fuß in den Schuh, verbiß den Schmerz und ging heraus zum Königssohn. Da nahm er sie als seine Braut aufs Pferd und ritt mit ihr fort. Sie mußten aber an dem Grabe vorbei, da saßen die zwei Täubchen auf dem Haselbäumchen und riefen:

    »Rucke di guck, rucke di guck,
    Blut ist im Schuck:
    der Schuck ist zu klein,
    die rechte Braut sitzt noch daheim.«

    Da blickte er auf ihren Fuß und sah, wie das Blut herausquoll. Er wendete sein Pferd um, brachte die falsche Braut wieder nach Haus und sagte, das wäre nicht die rechte, die andere Schwester sollte den Schuh anziehen. Da ging diese in die Kammer und kam mit den Zehen glücklich in den Schuh, aber die Ferse war zu groß. Da reichte ihr die Mutter ein Messer und sprach: »Hau ein Stück von der Ferse ab: wann du Königin bist, brauchst du nicht mehr zu Fuß zu gehen.« Das Mädchen hieb ein Stück von der Ferse ab, zwängte den Fuß in den Schuh, verbiß den Schmerz und ging heraus zum Königssohn. Da nahm er sie als seine Braut aufs Pferd und ritt mit ihr fort. Als sie an dem Haselbäumchen vorbeikamen, saßen die zwei Täubchen darauf und riefen:

    »Rucke di guck, rucke di guck,
    Blut ist im Schuck:
    der Schuck ist zu klein,
    die rechte Braut sitzt noch daheim.

    Er blickte nieder auf ihren Fuß und sah, wie das Blut aus dem Schuh quoll und an den weißen Strümpfen ganz rot heraufgestiegen war. Da wendete er sein Pferd und brachte die falsche Braut wieder nach Haus. »Das ist auch nicht die rechte«, sprach er, »habt Ihr keine andere Tochter?« »Nein«, sagte der Mann, »nur von meiner verstorbenen Frau ist noch ein kleines verbuttetes Aschenputtel da: das kann unmöglich die Braut sein.« Der Königssohn sprach, er sollte es heraufschicken, die Mutter aber antwortete: »Ach nein, das ist viel zu schmutzig, das darf sich nicht sehen lassen.« Er wollte es aber durchaus haben, und Aschenputtel mußte gerufen werden. Da wusch es sich erst Hände und Angesicht rein, ging dann hin und neigte sich vor dem Königssohn, der ihm den goldenen Schuh reichte. Dann setzte es sich auf einen Schemel, zog den Fuß aus dem schweren Holzschuh und steckte ihn in den Pantoffel, der war wie angegossen. Und als es sich in die Höhe richtete und der König ihm ins Gesicht sah, so erkannte er das schöne Mädchen, das mit ihm getanzt hatte, und rief: »Das ist die rechte Braut!« Die Stiefmutter und die beiden Schwestern erschraken und wurden bleich vor Ärger: er aber nahm Aschenputtel aufs Pferd und ritt mit ihm fort. Als sie an dem Haselbäumchen vorbeikamen, riefen die zwei weißen Täubchen:

    »Rucke di guck, rucke di guck,
    kein Blut im Schuck:
    der Schuck ist nicht zu klein,
    die rechte Braut, die führt er heim.«

    Und als sie das gerufen hatten, kamen sie beide herabgeflogen und setzten sich dem Aschenputtel auf die Schultern, eine rechts, die andere links, und blieben da sitzen.

    Als die Hochzeit mit dem Königssohn sollte gehalten werden, kamen die falschen Schwestern, wollten sich einschmeicheln und teil an seinem Glück nehmen. Als die Brautleute nun zur Kirche gingen, war die Älteste zur rechten, die Jüngste zur linken Seite: da pickten die Tauben einer jeden das eine Auge aus. Hernach, als sie herausgingen, war die Älteste zur linken und die Jüngste zur rechten: da pickten die Tauben einer jeden das andere Auge aus. Und waren sie also für ihre Bosheit und Falschheit mit Blindheit auf ihr Lebtag gestraft. lG Jasmin

    22. Dezember 2015 at 23:28
  • Reply Connü

    Als ich in China war und in einem Supermarkt an der Kasse stand, hab ich bemerkt, dass mich ein Kind anstarrt. Das allein ist echt nichts besonderes, weil man als Europäer einfach aus der Masse sticht. Es ließ sich aber nicht beirren und so hab ich ihm auf chinesisch „Hallo“ gesagt. Das brachte ihn kurz aus der Fassung, aber als er merkte dass ich ihn vielleicht verstehen könnte, fragte er aus welchem Land ich sei – die Schlange an der Kasse war recht lang, also hab ich versucht das Gespräch ein wenig zu ziehen und sagte er solle raten. Der erste Versuch „Americanerin“ kam sehr schnell, aber als ich den Kopf schüttelte und sagt, er müsse weiter raten, hat ihn das echt nachdenken lassen. Ich hab mich ein wenig wie in einem Standbild gefühlt und dachte, man müsste fast Rauch aus seinen Ohren steigen sehen vom ganzen angestrengten Nachdenken und dann nach einer Ewigkeit in der er scheinbar Schlüsse in seinen Gedanken zog sagte er: „na dann musst du Chinesin sein!“. Er war sichtlich stolz auf seine Folgerung und ich wusste ehrlich gesagt gar nicht was ich sagen sollte, und dann kam auch schon sein Opa und zog ihn weg und entschuldigte sich für ihn bei mir. Ich fands einfach nur niedlich. :3

    ich wünsch dir ne schöne Weihnachtszeit!

    22. Dezember 2015 at 23:19
  • Reply Petra B.

    Das Papier raschelte. So, wie nur Stanniolpapier es konnte. Anders als Alufolie. Feiner. Knittriger. Vorsichtig löste sie das Papier von der Schokolade. Vielmehr: vom Schokoladennikolaus. Sie war kein Papieraufreißer. Das gehörte sich nicht. Dabei machte man es ja kaputt. Als Kind hatte sie das schon so gemacht und das Nikolausstanniolpapier nach dem Auspacken auf dem Tisch platt gedrückt. Dabei hatte sie festgestellt, dass es sich bei dem Nikoalusstanniolpapier um ein Viereck handelte. Immer. Sie betrachtete den Nikolaus. Er lächelte. Grinste sogar. Sah richtig glücklich aus. Seine dicken Backen glühten, so, als käme er gerade von draußen herein. An einem kalten Wintertag. Er hatte bestimmt gefroren. Und den schweren Sack geschleppt. Und war jetzt endlich drin. In seinem dicken Mantel wurde es ihm bestimmt warm. Was für ein Unsinn überhaupt, dass Nikoläuse überall ihren Mantel anlassen. Das macht kein Mensch. Die müssten doch eigentlich auch was drunter haben. Jeans und T-Shirt zum Beispiel. Oder einen schicken Pullover. Aber dieser hier hatte Schokolade drunter, das wusste sie. Beste Schweizer Schokolade. Richtig teuer war der gewesen. Vollmilch. In einem samtigen Braunton. Süß und lecker. Conchiert, stand auf dem Stanniolpapier. Was immer das war. Sie näherte den Nikolaus ihrem Mund. Die Konturen seines Gesichtes waren in die Schokolade eingegossen. Die dicken, runden Backen. Die freundlich-blitzenden Augen. Der lachende Mund. Nur in Braun. Aus Schokolade eben. Aus conchierter Schokolade. Sie öffnete den Mund. Um ihm den Kopf abzubeißen. Nein, wie barbarisch! Jemandem den Kopf abbeißen! Das ging eigentlich gar nicht! Sie schloss den Mund und blickte ihn an. Wenn er nun etwas fühlen würde, während des Abbeißens? Schmerzen? Wie fühlte es sich wohl an, wenn einem der Kopf abgebissen wurde? Ein Ziehen? So ein Quatsch, schalt sie sich. Das ist ein Stück Schokolade. Das fühlt überhaupt nichts! Ja, hielt eine Stimme in ihr dagegen, aber war es nicht trotzdem … sagen wir … unmoralisch, jemandem, und sei es nur einem Schokoladennikolaus aus conchierter Schokolade, den Kopf abzubeißen? Der Nikolaus lächelte. Hoffnungsvoll. Fragend. An ihre Menschlichkeit appellierend. Nein. Sie konnte es nicht. Sie konnte doch einem alten Mann nicht den Kopf abbeißen! Sorgfältig packte sie ihn wieder ein. Das Stanniolpapier raschelte.

    22. Dezember 2015 at 22:36
  • Reply Nancy

    Ich habe noch nie Extensions benutzt, das ist meine Geschichte ;-). Ich folge Dir als Nancy Tautenhahn via Bloglovin.
    Liebe Grüße 🙂

    22. Dezember 2015 at 22:27
  • Reply Illy

    Ich habe meine Haare letztens abgeschnitten & ich bereue es.

    22. Dezember 2015 at 21:31
  • Reply Hana

    Eine heute im Zug erlebte Geschichte:
    Ein ICE fällt aus, entsprechend quetscht sich alles zum ohnehin schon gut gefüllten etwas später fahrenden Zug mit überschneidenden Zielbahnhöfen.
    Eine Mutter mit zwei Kleinkindern kommt vorbei, bleibt kurz stehen, sagt wohl etwas, geht weiter. Ich würde aufstehen, damit sie sich setzen können, habe aber gerade ewig gebraucht, um mich mit meinem Gepäck (Ablagen alle voll) am Sitznachbarn vorbei zum Fensterplatz zu quetschen und fühle mich unwohl, ihn jetzt nochmal mit dem ganzen Procedere zu belästigen.
    Etwas später kommt ein Herr vorbei und erklärt den Personen, die am 4er-Platz sitzen: Diese Plätze sind reserviert, Sie müssen aufstehen! Die Leute weigern sich: Im ausgefallenen Zug hätten sie ja schließlich eine Reservierung gehabt, die sie jetzt nicht nutzen können. Innerlich runzle ich schon die Stirn – das ist doch kein Grund, jetzt anderen Leuten den Platz wegzunehmen, die dafür bezahlt haben – man selbst kann die Reservierungsgebühr ja zurückbekommen bei ausgefallenem Zug. Schließlich ergänzt der Herr: Jetzt seien Sie mal nicht so stur, die Frau hat zwei kleine Kinder! Darauf stehen drei der dort Sitzenden murrend auf und gehen weiter im Zug – und die vorhin vorbei gekommene Frau mit den beiden Kleinkindern kann sich endlich setzen.
    Mir blieb da fast die Spucke weg – die Herrschaften haben ernsthaft eine Mutter mit Kleinkindern, die eine Reservierung hatte, nicht auf ihre Plätze gelassen, weil sie es ungerecht fanden, dass sie ihre eigene Reservierung nicht nutzen konnten?
    Immerhin, jemand hat sich für die Dame eingesetzt – fand ich toll (ich hab die Situation ja erst hinterher mitbekommen). Man staunt über die Menschen …

    22. Dezember 2015 at 20:31
  • Reply Autumn

    Eine Geschichte? Es war einmal eine junge Frau, die eigentlich ganz zufrieden mit ihren Haaren war. Nur manchmal, da wünschte sie sich, ein bisschen was aufregendes,irgendwas spannendes neues mit ihren Haaren anstellen zu können. Und so nahm sie beim Gewinnspiel ihres Lieblings-Beautyblogs teil. Sie hatte das große Glück und gewann einen Gutschein, mit dem sie sich alle ihre Wünsche erfüllen konnte 🙂
    Und so lebte sie glücklich…. 😉

    22. Dezember 2015 at 19:56
  • Reply Natalie

    Hallo,
    ich bin ganz schlecht in Geschichten erzählen, deswegen einer meiner Lieblingssprüche:

    Das gute Wort

    Sag morgens mir ein gutes Wort,
    bevor Du gehst von zu Hause fort.
    Es kann so viel am Tag geschehen
    wer weiß, ob wir uns wiedersehen.
    Sag lieb ein Wort zur Guten Nacht,
    wer weiß ob man noch früh erwacht.
    Das Leben ist so schnell vorbei,
    und dann ist es nicht einerlei,
    was Du zuletzt zu mir gesagt,
    was Du zuletzt mich hast gefragt.
    Drum laß ein gutes Wort das Letzte sein!
    Bedenk: Das Letzte könnt’s für immer sein!!!

    Ich mag den Spruch, weil er mich daran erinnert, nie im Streit mit den Menschen die man liebt auseinander zugehen. Außerdem schlafe ich nie gut, wenn ich mich mit jemanden gestritten habe oder denke dann den ganzen Tag darüber nach.
    Ich hoffe, dass ich damit trotzdem am Gewinnspiel teilnehmen kann.

    LG Natalie

    22. Dezember 2015 at 19:06
  • Reply Kosmetikmaus

    Zwei reisende Engel machten Halt, um die Nacht im Hause einer wohlhabenden Familie zu verbringen. Die Familie war unhöflich und verweigerte den Engeln im Gästezimmer des Haupthauses auszuruhen.

    Anstelle dessen, bekamen sie einen kleinen Platz im kalten Keller. Als sie sich auf dem harten Boden ausstreckten, sah der ältere Engel ein Loch in der Wand und reparierte es. Als der jüngere Engel fragte, warum, antwortete der ältere Engel: „Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen.“

    In der nächsten Nacht rasteten die beiden im Haus eines sehr armen, aber gastfreundlichen Bauern und seiner Frau. Nachdem sie das wenige Essen, das sie hatten, mit ihnen geteilt hatten, ließen sie die Engel in ihrem Bett schlafen, wo sie gut schliefen. Als die Sonne am nächsten Tag den Himmel erklomm, fanden die Engel den Bauern und seine Frau in Tränen. Ihre einzige Kuh, deren Milch ihr einziges Einkommen gewesen war, lag tot auf dem Feld. Der jüngere Engel wurde wütend und fragte den älteren Engel, wie er das habe geschehen lassen können?

    „Der erste Mann hatte alles, trotzdem halfst du ihm“, meinte er anklagend. „Die zweite Familie hatte wenig, und du ließt die Kuh sterben.“ „Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen“, sagte der ältere Engel. „Als wir im kalten Keller des Haupthauses ruhten, bemerkte ich, dass Gold in diesem Loch in der Wand steckte. Weil der Eigentümer so von Gier besessen war und sein glückliches Schicksal nicht teilen wollte, versiegelte ich die Wand, sodass er es nicht finden konnte. Als wir dann in der letzten Nacht im Bett des Bauern schliefen, kam der Engel des Todes, um seine Frau zu holen. Ich gab ihm die Kuh anstatt dessen. Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen.“

    Manchmal ist das genau das, was passiert, wenn die Dinge sich nicht als das entpuppen, was sie sollten. Wenn du Vertrauen hast, musst du dich bloß darauf verlassen, dass jedes Ergebnis zu deinem Vorteil ist. Du magst es nicht bemerken, bevor ein bisschen Zeit vergangen ist…

    22. Dezember 2015 at 15:12
  • Reply Lisa

    Hmm.. eine Geschichte? Ich kann dir meine Haargeschichte erzählen, die ist kurz und knapp. Ich hab sie mir dieses Jahr im Sommer bis zu den Schultern abschneiden lassen. Und jetzt wünsch‘ ich mir wieder längere 🙁
    LG Lisa

    22. Dezember 2015 at 14:31
  • Reply ILka

    Es war einmal…
    … ein blondes Mädchen, das immer von einer Haarpracht träumte, wie Rapunzel sie hat!
    Sie kämmte, bürstete, pflegte, schmierte Kräuter und glaubte an das Gute!
    Doch, ihr blieb ihr Traum verwehrt…
    Eines Tages begegnete ihr des Waldes eine Fee, die ihr drei Wünsche offenbarte!
    Blondie wünschte sich:
    Dickes, leicht zu pflegendes und schnell wachsendes Haar
    und die Fee überreichte ihr die Clip-ins und fortan lebte Blondie glücklich und zufrieden
    mit einer Mähne, die selbst Rapunzel neidisch werden liesse…

    Ach, ich wünschte, mir begegnete auch diese Fee 😉
    Und so träume ich denselben Traum

    GLG Ilka 🙂

    22. Dezember 2015 at 14:12
  • Reply Juliane

    eine geschichte ? da bin ich schlecht drin xD
    ich erzähle dir wie es bei mir heiligabend abläuft.. ( ist das nicht auch eine geschichte? xD)
    leider feier ich dieses jahr allein mit meinem freund weil ich nach hause darf ( stress mit mutter) und so auch meine beiden geschwister erst am 2. weihnachtsfeiertag sehen kann. da ich aber soo gern an die „regeln“ halte bzw. ich jedes jahr so eine art tradition darauf mache..gibs auch bei uns leckere ente mit knödel und rotkohl 🙂 denn darauf kann ich nicht verzichten !!!! danach gibs bescherrung..

    dann backe ich plätzchen und mache gebrannte mandeln 🙂 so bekommt jeder geschenkte von mir noch bisschen süßes dazu 🙂

    zwar nicht ganz eine geschichte aber besser als ein „gern dabei “ xD
    nene .. 🙂
    folge dir wie immer via bloglovin:https://www.bloglovin.com/people/julchen111-10870509

    lg jule

    22. Dezember 2015 at 14:10
  • Reply Lisa

    Huhu – es war ein Mal ein kleines Alpacca. Dieses kleine Alpacca fror den ganzen Winter lang, da seine Wolle leider nicht dick genug war. Am Weihnachtsabend überraschte ihn sein bester Freund, das Einhorn, mit einem Päckchen. In diesem Päckchen befand sich ein dicker Pullover aus Alpaccawolle, so dass das Alpacca nie wieder frieren musste.

    Hat besser geklappt als ich dachte :p auf Basis meiner Kuscheltiere.
    Liebe Grüße

    22. Dezember 2015 at 13:51
  • Reply Tanja Hammerschmidt

    Schneewittchen

    Schneewittchen war nun 75 Jahre alt. Nach einem erfüllten Leben mit dem mittlerweile verstorbenen Prinzen saß sie glücklich auf einer Schaukel und beobachtete von diesem malerischen Platz aus den Lauf der Dinge, begleitet von ihrem alten Gefährten, ihrem Kater Putzi.

    An einem wunderschönen, sonnigen Nachmittag erschien aus heiterem Himmel die Stiefmutter. Schneewittchen sagte: „Stiefmutter! Was machst Du denn hier nach all den Jahren?!“ Stiefmutter antwortete: „Nun, Schneewittchen, da Du ein so schönes, erfülltes Leben hattest, seit wir uns das letzte Mal trafen, habe ich mich entschlossen, Dir drei Wünsche zu gewähren. Gibt es da irgendetwas, wonach Dein Herz sich sehnt?“ Schneewittchen lehnte sich überwältigt zurück, und nach längerem Überlegen flüsterte sie leise: „Ich wünschte mir, ich wäre über alle Maßen reich.“

    Keine Sekunde verging und die Schaukel, auf der sie saß, verwandelte sich in massives Gold. Schneewittchen war sprachlos. Putzi, ihr treuer Kater, sprang von ihrem Schoß und verkroch sich ängstlich in eine Ecke der großen Schaukel. Schneewittchen sagte: „Vielen Dank, Stiefmutter, vielen Dank!“ Die Stiefmutter antwortete: „Keine Ursache, es ist das wenigste, was ich tun konnte. Was wünscht sich Dein Herz als Zweites?“ Schneewittchen schaute an ihrem gealterten Körper hinunter und sagte dann: „Ich wünsche mir, wieder jung zu sein und die ganze Schönheit der Jugend wieder zu erhalten.“

    In dem Moment, wo der Wunsch ausgesprochen war, war er auch schon erfüllt. Beinahe gleichzeitig überkamen Schneewittchen Gefühle, Sehnsüchte und Verlangen, die sie
    seit Jahren nicht mehr kannte. „Nun“, sagte die Stiefmutter, „Du hast noch einen weiteren Wunsch, was möchtest Du haben?“ Schneewittchen schaute Ihren verängstigten Kater an und sagte: „Bitte verwandle meinen alten Kater Putzi in einen hübschen, jungen Mann.“

    Von Zauberhand veränderte sich Putzi’s biologische Form und nach ein paar Momenten stand vor Schneewittchen ein junger Mann, so schön, wie ihn die Welt bis dahin noch nicht gesehen hatte. So unglaublich schön, dass die Vögel vom Himmel vor seine Füße fielen. „Ich gratuliere Dir, Schneewittchen“, sagte die Stiefmutter, genieße Dein Dir neu
    gegebenes Leben!“ Und mit einem bläulichen Blitz war sie sogleich verschwunden.

    Für eine Weile saßen Putzi und Schneewittchen da und schauten sich einfach in die Augen. Schneewittchen saß atemlos, den unglaublich hübschen Jüngling, den perfektesten jungen Mann, den sie je gesehen hatte, mit den Augen verzehrend auf der Schaukel. Dann setzte sich Putzi zum beinahe hypnotisierten Schneewittchen auf die Schaukel, legte den kräftigen Arm um sie, lehnte sich an sie und flüsterte ihr, ihre blonden Locken sanft beiseite blasend, leise ins Ohr: „Ich wette, Du bedauerst es jetzt, mich kastriert zu haben.“

    Und die Moral von der Geschicht‘: Schneewittchen war doch ganz schön blond!

    22. Dezember 2015 at 12:11
  • Reply karen

    Meine Kinder sind inzwischen eigentlich zu groß für den Weihnachtsmann, aber vor allem meine große Tochter hält den Mythos mit allen Mitteln aufrecht und erklärt mir immer wieder, dass sie gerne glauben möchte und den Gedanken so schön findet, dass ihr bitte auch keiner etwas anderes erzählen soll. Da wird sogar der kleine Bruder ausgebremst, wenn er ihr erzählen möchte, dass ja wir die Geschenke kaufen.

    LG

    22. Dezember 2015 at 11:35
  • Reply Tara

    Ich hab erst kürzlich meine bonding Extensions rausgemacht und vermisse meine Haarpracht jetzt, da würd ich mich wahnsinnig über das Set freuen 🙂

    22. Dezember 2015 at 11:17
  • Reply teddyelfe

    Hallo liebe Sally,
    Im Kindergarten habe ich immer Tücher um meine Haare gebunden, die lange Haare simulieren sollten. Immer schon hab ich davon geträumt. Klar, jetzt hab ich lange Haare, so ist es ja nicht, aber ein wenig Volumen wünscht sich ja im Grunde jede Frau, und daran fehlt es schon noch ein wenig auf meinem Kopf.
    Mit diesen Clip-Ins würde also ein Kindheitstraum in Erfüllung gehen. Na wenn das nichts mal ist. 🙂
    Lieben Gruß, Anna

    22. Dezember 2015 at 09:08
  • Reply Katja

    Es war einmal…
    …eine wunderschöne Prinzessin. Sie lebte im Siebengebirge – hinter den sieben Bergen, bei den sieben bösen Stiefgeschwistern, ihrer unheimlich grausamen Stiefmama und ihrem geliebten, großherzigen Vater – dem König mit dem Drosselbart.
    Da die böse Stiefmama jeden Tag durch einen wundersam sprechenden Spiegel daran erinnert wurde, dass Ihre Stieftochter weitaus schöner war als sie, beschloss die Königin, sich ihrer zu entledigen!
    Eines Nachts, die Prinzessin schlief seelig in ihrem Bett, stahl sich ein kleiner Zwerg namens Rumpelstilzchen in ihr Zimmer, fesselte und knebelte sie und trug sie unbeobachtet vor die Schlossmauern.
    Dort übergab er sie an eine Karawane aus komischen Gestalten – Bösewichten, missgestalteten Ausgestoßenen, einem Esel, einem Hund, einer Katze und einem Hahn. Eingesperrt in einen Käfig blickte die hübsche Prinzessin ihrem Schicksal entgegen, während sich die Karawane immer weiter vom Schloss entfernte. Als es langsam heller wurde, entdeckte die Prinzessin neben sich noch zwei weitere, bemitleidenswerte Gestalten neben sich im Käfig. Sie waren übel zugerichtet und lagen bewusstlos, aber händchenhaltend in eine Ecke gedrängt. Sie trugen Namensketten – Hans und Gretel…es mussten wohl Geschwister oder Verliebte sein!
    Die Prinzessin sah aus Hans‘ Tasche ein köstliches KäseSchinken-Brötchen herausragen, und da sie nicht wusste, wie lange ihr Weg noch sein würde, stahl sie es und steckte es sich unter den Rock. Sie dachte darüber nach, mittels der Krümel eine Spur auf ihrem Weg zu legen – das hatte sie irgendwann einmal in einem Buch gelesen. Die Idee kam ihr aber seltsam dumm vor, knurrte doch ihr Magen fast lauter, als der Wagen auf seinem Weg über Stock und Stein knarrte!
    Plötzlich hielt die Karawane – der Prinzessin wurden die Augen verbunden und nach einigen Stunden der Bewusstlosigkeit wachte sie in einem kahlen Raum auf. Hier stand nichts – außer einem Spinnrad und mächtig vielen Strohballen. Sie stand auf und sah sich um – keine Tür, kein Ausgang, nur ein Fenster….*Uahhhhhh ist das hoch* dachte sie, als sie einen Blick hinaus wagte!
    Sie setzte sich, knabberte an ihrem Brötchen und als sie so da saß und grübelte, fiel ihr eine kleine Truhe neben dem Spinnrad auf. Sie öffnete sie und ihr sprang ein Frosch entgegen. „Quak, quak – hübsche Prinzessin…spinne das Stroh zu Gold und forme daraus eine goldene Kugel für mich…dann werde ich dich befreien – Quak!“.
    „Strohballen…Gold…Kugel…spinnen? Und wieso kann der Frosch überhaupt reden?“ Kurzerhand warf die Prinzessin ihn aus dem Fenster – „Hoffentlich kommt der nicht mehr wieder! Am Ende behauptet er noch, er wäre ein verwunschener Prinz“…wieder so ein Quatsch aus irgendeinem Buch!
    „Aua!“ tönte es plötzlich von draußen! Die Prinzessin hechtete zum Fenster. Dort unten stand ein junger Mann in Handwerkskluft, einen Holztisch unter dem Arm. „Hast du mir etwa gerade einen Frosch auf den Kopf geworfen?“ fragte er. „Ähm ja, sorry – Kurzschlusshandlung! Konnte ja nicht ahnen, dass du da unten so dumm rumstehst! Sag‘, kannst du mich hier rausholen?“.
    *Klar kann ich dich rausholen du Schnepfe – verdient hast du es allerdings nicht* dachte der Jüngling bei sich. „Lass mir doch dein Haar herunter, dann komme ich mit meiner Strickleiter hoch zu dir! Hier scheint es ja keine Tür zu geben…“
    Die Prinzessin öffnete ihren Dutt und ließ ihre langen Haare aus dem Fenster fallen. In der Hoffnung, später aus der Befreiung der ungewöhnlich gut gekleideten Dame Kapital schlagen zu können, hielt sich Hans (nein – nicht der mit dem Käsebrötchen) an den Haaren fest und zog sich immer weiter in die Höhe. Und plötzlich *batsch!* – fiel er aus fast zwei Metern höhe auf den harten Boden der Tatsachen und verlor sein Bewusstsein. Als er die Augen aufschlug, hielt er dichte Haarbüschel von der Prinzessin in der Hand – mit komischen Clips am Ende. „Sag mal, wo hast du die denn gekauft? Billig schlägt Qualität, hmm?“ brüllte er zu ihr hoch! Verärgert schnappte sich Hans sein Tischlein-Deck-Dich und verschwand.
    Seit diesem Tag sitzt die Prinzessin in ihrem Turm und wartet, dass erneut jemand einen Rettungsversuch unternimmt! Tja…vielleicht hätte sie lieber auf Rubinextensions setzen sollen…

    …huch!… so lang sollte die Geschichte urprünglich gar nicht werden 🙂 …

    Einen schönen Dienstag und LG
    Katja

    22. Dezember 2015 at 09:07
  • Reply Cindy

    Hallo, also eine Geschichte.
    Als ich ein kleines Mädchen war, kam natürlich wie überall der Weihnachtsmann zum Heiligabend. Als die ganze Prozedur mit Bescherung, Singen und Gedichten vorbei war, stellte ich mich vor den Weihnachtsmann und sagte „Du bist doch Onkel Wolfgang, das erkenne ich an den Schuhen, dass sind die, die du immer im Stall trägst, nur in sauber“. Alle grinsten vor sich hin und der „Weihnachtsmann“ lenkte ab und musste schnell los.

    22. Dezember 2015 at 08:41
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