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Botschaften an mein jüngeres Ich

Hallo ihr Lieben,

bereits Anfang des Jahres habe ich eine Kampagne von Gillette Venus zum Thema #sagUNDdazu unterstützt.
Auch jetzt startet man wieder eine Kampagne in der es um Botschaften an euer jüngeres Ich gehen soll.  Es soll hier auch wieder um den Umgang mit Schubladendenken und durch andere gesetzte Limits gehen.

Ich finde das Thema wirklich wichtig und möchte euch deswegen mit diesem Post auf die Aktion von Gillette Venus hinweisen.

Natürlich ist es gar nicht so leicht Botschaften an sein jüngeres Ich zu senden. Manches gehört da sicherlich auch nicht auf so einen Blog, da es zu privat wird.

Aber vermutlich stand jeder von uns schon mal vor Entscheidungen oder in Situationen in denen man nicht so recht wusste was man machen soll.
Ob in der Schule Druck entstand durch “Markenzwang” oder wann man so richtig dazu gehört, oder auch jetzt im Berufsleben.

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Ich muss sagen, dass ich früher nicht so sonderlich der mega Markenhai war. Meinen Eltern war das nicht wichtig und mit noch 2 Geschwistern auch nicht mal eben alles zu bezahlen. Aber das war nicht schlimm! Natürlich steht man dann manchmal als Kind in der Situation und denkt “Warum haben die das, was ich nicht habe?”, aber im Nachhinein bin ich dafür sogar sehr dankbar. Ich weiß es wertzuschätzen was ich habe. Ich bin stolz auf das, was ich erreicht habe, durch meine Leistung und Arbeit. Und nicht, weil meine Eltern mir alles geschenkt haben. Unterstützung braucht man natürlich trotzdem, keine Frage, aber die muss nicht durch materielle Dinge geschehen.

Aber natürlich habe ich erstmals lernen müssen mit den Situationen umzugehen.

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Selbstverständlich habe auch ich aber Sachen, in denen ich gerne doch anders gehandelt hätte. Man lässt sich unweigerlich durch Eltern, Familie, Freunde und das weitere Umfeld beeinflussen. Das lässt sich nicht vermeiden und ist an sich auch gar nicht schlimm. Aber man sollte trotzdem bei manchen Entscheidungen in sich gehen und selbst gut überlegen. Was ist das richtige für MICH? Was möchte ich wirklich?

Du möchtest studieren, als Frau was Handwerkliches machen, Ärztin oder Sängerin werden?  Arbeite an deinem Traum und lasse dir da nicht sagen, dass du das nicht kannst. Natürlich muss man selbst auch realistisch bleiben, aber man sollte sich nicht ausbremsen lassen.

Lasst euch durch irgendwelches Schubladendenken nicht dazu verleiten, manche Dinge doch nicht so anzugehen, wie ihr es für richtig haltet.
Man kann als Frau z.B. geschminkt sein und trotzdem Gewichte heben. Was solls? Ihr habt Spaß dran? Dann macht es!
Ihr seid so wie ihr seid. Eigene Ideen, Interessen und Vorlieben. Und nur weil ich ein Beauty Mädel bin heißt es nicht, dass ich nicht auch mal anpacken kann oder einfach mal ungeschminkt und gammelig rumlaufe.
Lasst euch nicht durch Vorurteile oder gewisse Vorstellungen anderer einschränken. Jeder Mensch ist anders und das macht uns aus! Auch wenn man vielleicht mal aneckt.

„Schön UND schlau, ehrgeizig UND entspannt und noch so vieles mehr: Laut einer neuen, globalen Studie von Gillette Venus sind acht von zehn Frauen davon überzeugt, dass es wichtig ist, der Welt ihr wahres, facettenreiches Ich zu zeigen. Das ist leider leichter gesagt als getan: 67 Prozent aller Befragten wurden bereits mit Stereotypen konfrontiert. Anfang des Jahres rief Gillette Venus die Kampagne #sagUNDdazu ins Leben, um dem Schubladendenken gegenüber Frauen ein Ende zu setzen.
Jetzt geht die Aktion in die zweite Phase: Gillette Venus möchte Inspiration bieten – mit Ratschlägen und Erfahrungen von authentischen Frauen für Frauen!“

Hier gelangt ihr zur #sagUNDdazu Tumblr Seite.

Mich interessiert natürlich auch sehr, wie es euch in dieser Situation geht. Was würdet ihr gerne eurem jungen Ich sagen? Wurdet ihr schon mal in eine Schublade gesteckt? Macht doch mit und erzählt anderen, was eure UND’s sind.

Unterschrift

 

Dieser Beitrag wird von Gillette Venus unterstützt.

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1 Comment

  • Reply Sabrina

    Ich weiß genau was ich meinem jüngeren Ich sagen würde. „Zieh ganz schnell von Zuhause aus, geh nicht nach Hessen und schau die die Freunde von Martin genau an. Da ist dein zukünftiger Mann dabei“.

    Gut das klingt grad hart aber wer mich kennt versteht es 😉

    2. Oktober 2015 at 14:57
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